Schiller-Museum Bauerbach
Schiller-Museum Bauerbach
Das Wohnhaus des Rittergutes Bauerbach diente Schiller vom 7. Dezember 1782 bis zum 24. Juli 1783 als Zufluchtsort: Henriette von Wolzogen überließ ihm drei Räume im Obergeschoss ihres Hauses. Bereits 1847 wurde das Arbeits- und Schlafzimmer des Dichters als private Gedenkstätte eingerichtet. Seit Schillers 100. Todestag 1905 waren sie ständig öffentlich zugänglich. 1934 erwarb die Nationalstiftung „Schiller in Bauerbach“ das private Anwesen und stattete auch die sogenannten „Wolzogen-Zimmer“ museal aus. Seit 1941 ist das Haus einer Vorgänger-Institution der Klassik Stiftung Weimar zugehörig, die es 1995 sanieren ließ. Das Museum wird in ihrem Auftrag vom Schillerverein Bauerbach betrieben.
Details
Deutschland
Grabfeld OT Bauerbach
98631
Friedrich-Schiller-Straße 1