Niedergrunstedt bei Weimar
Niedergrunstedt bei Weimar
Niedergrunstedt, südwestlich im Kirschbachtal gelegen, wird 1289 erstmals erwähnt. Fünf Jahre später wird die Pfarrei gegründet. Die Kirche, im 14. Jahrhundert Wallfahrtsort, war dem Hl. Moritz geweiht. Ihr heutiges Aussehen erhielt sie 1726. Die originalgetreu erhaltenen Malereien stammen vom Weimarer Hofmaler Ernst Rentzsch. Lebensgrundlage der Niedergrunstedter war die Landwirtschaft in mittel- und kleinbäuerlichen Betrieben. Im 16. Jahrhundert wurde Waid angebaut. Eine spürbare Entwicklung der gesamten Infrastruktur begann nach 1990 und setzte sich mit der Eingemeindung als neuer Ortsteil von Weimar 1994 weiter fort.
Details
Land:
Deutschland
Stadt:
Weimar OT Niedergrunstedt
Postleitzahl:
99428
Straße:
Web: