Kallmerode
Kallmerode
Kallmerode wurde 1206 als Carmenroth erstmals urkundlich erwähnt. Um 1500 lag der Ort wüst, wurde aber ab 1539 vom Kloster Reifenstein als Lehnsherr wieder besiedelt. Sehenswert ist die 1756 einweihte St.‐Martins‐Kirche. Das Spatzenfärberdenkmal ist eine Anspielung auf das im Ort früher häufig anzutreffende Vogelhändlergewerbe. Aus einem privaten Wirtschaftshof entstand 1729 im Ortsteil Beinrode ein Mustergut für das ehemalige Zisterzienserkloster Reifenstein.
Details
Land:
Deutschland
Stadt:
Leinefelde-Worbis OT Kallmerode
Postleitzahl:
37327
Straße: