Hundeshagen
Hundeshagen
Hundeshagen wurde 1282 erstmals urkundlich erwähnt, als die Herren von Westernhagen das Patronat über die Kirche erhielten. Das Dorf gehörte bis zur Säkularisation 1802 zu Kurmainz. Der Ort ist auch als „Musikantendorf” bekannt, denn viele der Bewohner verdienten ihr Geld ab dem 17. Jahrhundert als Wandermusikanten. Dabei entwickelten sie eine eigene geheime Sprache ‐ das „Kochum”. Am 6. Juli 2018 wurde Hundeshagen in die Stadt Leinefelde‐Worbis eingegliedert.
Details
Land:
Deutschland
Stadt:
Leinefelde-Worbis OT Hundeshagen
Postleitzahl:
37339
Straße: